Der Dampfplauderer – Reflexion

Er zählt zu den geselligen Menschen.
Den sympathischen Charakteren.
Die rasch Anschluss finden können.
Denen es auch zweifellos leicht fallt.
Neue Menschen kennen zu lernen.
Der aber auch immer auf der Suche.
Nach neuen Bekanntschaften ist.
Denn das Bad in der Menschenmenge.
Wird durchwegs genossen.

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Negative Gedanken – Reflexion

Wir sollten uns bewusst sein.
Dass eine negative Gedankenwelt.
Unsere Psyche mehr belasten kann.
Als wir es oftmals glauben mögen.
Obwohl es nicht notwendig wäre.
In den nachfolgenden Zeilen.
Möchte ich meiner Sichtweise dazu.
Ein wenig nachgehen.

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Der Aussteiger – Reflexion

An manch langen Abenden.
In geselliger Runde unter Freunden.
Hat er euch oft und gerne erzählt.
Dass der Wunsch in ihm keimen würde.
Doch eines schönen Tages.
Einen Schlusspunkt zu setzen.
Alles liegen und stehen zu lassen.
Und ein neues Leben zu beginnen.

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Der Feuerwehrmann – Geschichten aus dem Cafe Steiner

In den letzten Wochen war ich meinem Stammlokal etwas untreu geworden. Am vergangenen Samstag überkam mich aber doch wieder die Lust auf ein gepflegtes Faßbier und ich entschied mich zu einem Besuch in dem kleinen Kaffeehaus. Ich möchte durchaus zugeben, dass ich auch schon etwas neugierig geworden war was sich unter den Stammgästen so getan hatte. Es sollte – wie so oft – bei keinem kurzen Abstecher bleiben und die dafür verantwortliche Geschichte möchte ich euch heute gerne erzählen.

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Der Feuerwehrmann, Teil 2 – Geschichten aus dem Cafe Steiner

Ich habe euch zuletzt von meiner Unterhaltung mit Max im „Cafe Steiner“ erzählt. Der junge Mann, der erst vor kurzem aus beruflichen Gründen nach Wien übersiedelt war, erzählte mir von seinen langjährigen Erlebnissen mit der freiwilligen Feuerwehr in seiner Heimatgemeinde. Auch oder gerade weil mir dieses Thema anfänglich etwas fremd erschien war ich an seinen Erzählungen sehr interessiert und wir verbrachten einen langen Abend in dem Lokal.

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Innenpolitische Betrachtungen – Ansichtssache

Das Jahr 2013 darf in Österreich durchaus ein wenig als Superwahljahr betrachtet werden, welches von vier Landtagswahlen im ersten Halbjahr und den Nationalratswahlen im Herbst geprägt sein wird. Wenngleich der daraus resultierende Dauerwahlkampf in den Medien seinen entsprechenden Niederschlag findet möchte ich heute in meiner Kolumne einige persönliche Betrachtungen und Notizen zur aktuellen innenpolitischen Landschaft niederschreiben.

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Kaltschnäuzig – Reflexion

Ein guter Freund ist erkrankt.
Ich erinnere mich noch gut daran.
Als uns die Botschaft überbracht wurde.
Du wirktest irgendwie teilnahmslos.
Aber schon am darauffolgenden Tag.
Wolltest du den Freund besuchen.
So fuhren wir beide ins Krankenhaus.
Trotz der zweifellos ernsten Diagnose.
Interessierten dich vorrangig die Befunde.
Und wie man damit umgehen könne.
Nicht aber die Gefühle des Freundes.
Meinten die Anderen.

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Der Begriff des Hasses – Reflexion

Der Begriff des Hasses.
Wird oft leichtfertig angewendet.
Wem ist der Spruch völlig fremd?
Ich hasse den Montagmorgen.
Ich hasse das frühe Aufstehen.
Diese Metapher ist aber unbedeutend.
Denn sie hat mit Hass nichts gemein.
Es wird hierbei nicht personalisiert.
Und bestimmt auch nicht pauschaliert.
Es soll lediglich das Unbehagen.
Etwa vor einer langen Arbeitswoche.
Zum Ausdruck gebracht werden.

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Bücher vom Leben – Ansichtssache

In rund 55 Büchern gewähren Betroffene und Angehörige in offenen Worten sehr persönliche Einblicke in das Leben mit einem Hirntumor. …

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Das Behinderten-Sparpaket – Ansichtssache

Im Jahr 2013 stehen in Österreich zahlreiche Urnengänge bevor. Einerseits werden in der ersten Jahreshälfte in vier Bundesländer Landtagswahlen mit teils durchwegs ungewissen Ausgang abgehalten. Andererseits werden die Wähler auch aufgerufen im Herbst einen neuen Nationalrat zu wählen. Ein „Super-Wahljahr“, wie es die Medien schon nannten, bedeutet auch so etwas wie einen Dauerwahlkampf, der sich schon durchaus bemerkbar macht. Die mit Showelementen unterlegten und dadurch manchmal durchwegs nervigen Wahlkampfauftritte verdränge ich aus meiner Wahrnehmung – wenngleich es mir natürlich nicht egal sein kann, wenn dadurch Steuergeld unsinnig und leichtfertig vergeudet wird.

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